SOZIALARBEITERIN

 
 

 
 

Die Schulsozialarbeiterin

Monika Brame

 
Kontaktdaten:
E Mail: monika.brame@djhn.de
Telefonnummer: 07138-7382 (Schulsekretariat) oder 0176- 16910024
 
Ort und Öffnungszeiten:
Das Büro von Frau Brame ist im Raum 107 im 1. OG der Lindenhofschule neben dem Sekretariat
 
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag nach Vereinbarung
 
 

Leitlinien der Schulsozialarbeit für den Landkreis Heilbronn

 
Leitsatz:
Schulsozialarbeit fördert und stärkt die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen an Schulen
 
Ziele der Schulsozialarbeit
1. Stärkung der Persönlichkeit
Unterstützung, Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl und persönlicher und sozialer Kompetenzen wie Empathie, Toleranz und Reflexionsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen
Ein wesentlicher Bestandteil ist die gesunde psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und die Kompetenz, mit belastenden Situationen umzugehen (Resilienz), zu fördern
 
2. Ausgleich individueller Benachteiligung
Unterstützung bei der Bewältigung von (psycho-) sozialer Beeinträchtigung -> Ausgleich verschiedener Benachteiligungen
 
3. Positive Schulhauskultur
durch das Ansprechen von Themen, die Einübung von Haltungen und Methoden leistet die Schulsozialarbeit einen wichtigen Beitrag zur Verwirklichung einer positiven Schulhauskultur.
 
4. Erweiterter Erziehungs- und Bildungsauftrag
ganzheitliche, lebensweltbezogene und lebenslagenorientierte Förderung und Hilfe für Kinder und Jugendliche in Zusammenwirken mit Schule durch eigene Angebote Unterstützung ergänzend zum Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule
 
5. Unterstützung bei Stabilisierung des Schulerfolgs, zur Eingliederung in die Arbeitswelt und gesellschaftlichen Integration
 
Grundsätze der Schulsozialarbeit
⇒ Freiwillige Annahme
⇒ Ganzheitliche Sichtweise der Lebenszusammenhänge Kinder und Jugendliche
⇒ Interessenvertretung von SchülerInnen unabhängig von Schulorganen und Ämtern
⇒ Niederschwelliges Angebot der Jugendhilfe
⇒ Partnerschaftliche Arbeit mit Schule, Eltern und Organen der Elternvertretung
⇒ Nachhaltige Förderung partizipativer Strukturen an Schulen
⇒ Prinzip der Vorbeugung-> präventives Arbeiten
⇒ Orientierung an den Ressourcen sowie Stärken und Kompetenzen
⇒ Nachvollziehbare und verständliche Handlungsschritte und Vorgehensweisen
⇒ Kooperation mit anderen kinder- und jugendrelevanten Einrichtungen und Fachdiensten und Vernetzung im Gemeinwesen
⇒ Vertrauliche Arbeit-> Schweigepflicht und Verschwiegenheit
⇒ Unterstützung der Fähigkeit, die Integrität und Würde jedes Einzelnen zu achten
 
Zielgruppen
⇒ Kinder und Jugendliche
⇒ Klassen/ Gruppen
⇒ Familien